Nächste Kursangebote

Rückenschmerzen, was kann ich selbst tun? Wann?: 13.04.2010 - 20.00 Uhr

im kath. Pfarrzentrum, Martin-Kirch-Straße 8, Bad Homburg

Auf Einladung der Landfrauenvereinigung wird an diesem Abend die Entsteheung des Rückenschmerzes sowie mögliche Behandlungsformen erläutert.
Außerdem gibt es Tipps, was man selbst tun kann, um Rückenschmerzen vorzubeugen.

Sie sind herzliche eingeladen.
Näheres können Sie bei Zeiten der Presse entnehmen.



Gesundheitsforum Friedrichsdorf Wann?: 27.03.2010 - ganztägig

Das Gesundheitsforum Friedrichsdorf bietet allen Bürgerinnen und Bürgern rund um das Thema Gesundheit viele Informationen, Vorträge und Präsentationen.
In den Ausstellungsräumen können Sie auch einen Informationsstand zu meiner Naturheilpraxis finden.

Nähere Angaben zum Gesundheitsdialog entnehmen Sie bitte der Presse.



Berichte Taunus-Zeitung Wann?: 30.05.2008 - Uhrzeit unbekannt.

Printausgabe vom 28.05.2008 Taunus-Zeitung
Wenn Indianer plötzlich Schmerzen kennen lernen und Jungen weinen
Von Harald Konopatzki

Mit Schmerz will der Körper in der Regel zeigen, dass etwas mit ihm nicht stimmt und er Hilfe braucht – das ist zwar lästig, aber auch nützlich. Aber was tun, wenn der Schmerz nicht mehr nachlässt oder auf den ersten Blick gar kein Krankheitsbild vorliegt?

„Chronischer Schmerz“ ist ein weit verbreitetes Leiden. Ihm widmete sich am Montag der 46. Medizinische Bürgerdialog im Kurhaus. Rund 180 Zuhörer, viele selbst betroffen, bekamen die Gelegenheit, den Teilnehmern auf der Bühne zu lauschen und selbst Fragen zu stellen. Moderator Gerd Thomas von der Homburger Gesundheitsagentur „medandmore“ sorgte für die Verknüpfung der Themen.

Für die Schulmedizin saßen Dr. Anne Wolters und Dr. Thomas Wiehn auf dem Podium. Heilpraktikerin Madeleine Funke aus Friedrichsdorf berichtete über die alternativen Methoden. Annelore Bornschier von der Selbsthilfegruppe „Menschen mit chronischen Schmerzen“ sprach als Betroffene. Trotz unterschiedlicher Ansätze zeigten sich die Experten in einem Punkt einer Meinung: „Wir müssen uns dem ganzen Menschen widmen, nicht nur der Krankheit“, brachte Dr. Thomas Wiehn von der Salus-Klinik den ganzheitlichen Ansatz auf den Punkt. Wird er chronisch, hat der Schmerz seine Warnfunktion verloren.
Dr. Wolters veranschaulichte den Unterschied zum „normalen“ Schmerz. „Der akute Schmerz zeigt an, dass ein Gleichgewicht verloren gegangen ist und zwingt den Organismus zum Handeln.“ Bei der chronischen Variante sei dies anders. „Der Wirkung steht oft keine Ursache gegenüber, eine Kompensation kann nicht stattfinden.“ Die Faktoren, die zu einer chronischen Schmerzkrankheit führen, seien höchst unterschiedlich. Wolters: „Bei der Migräne gibt es erste Anzeichen, dass auch genetische Faktoren die Intensität des Schmerzes mitbestimmen können.“ Aber auch Stress oder die kindliche Entwicklung spiele eine Rolle. „Jeder kennt die Sprüche, dass Indianer keinen Schmerz kennen oder Jungs nicht weinen, da ist schon was Wahres dran.“ Wenn der Schmerz auftrete, dürfe man ihn jedoch keinesfalls ignorieren. „Es kann sonst zu einem Teufelskreis kommen.“ Schmerz löse eine Fehlhaltung und Stress aus. Beides könne den Schmerz verstärken. Außerdem sinken die Chancen auf Linderung, wenn die Krankheit zu lange unbehandelt bliebe. Heilpraktikerin Funke verwies außerdem auf alternative Therapien, wie Akupunktur, Kräuteranwendungen und Hypnose. Funke: „Wichtig ist, dass die medizinischen Fachrichtungen zusammenarbeiten, um für den Patienten individuell das Beste zu erreichen“

Annelore Bornschier ermutigte alle Betroffenen, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen. „Isolation bringt nichts. Außerdem können sie Hilfe bekommen und gemeinschaftlich den Weg gehen.“ Das rege Interesse unter den Teilnehmern, die nach der Veranstaltung auf die Podiumsteilnehmer zukamen, zeigte, wie breit das Thema in der Gesellschaft verankert ist.



Teufelskreis chronischer Schmerz Wann?: 26.05.2008 - 19.30

Am 46. medizinischen Bürgerdialog im Kurhaus Bad Homburg am 26. Mai um 19.30 Uhr steht das Thema chronischer Schmerz im Mittelpunkt. Fachleute auf dem Podium stehen nach den einzelnen Vorträgen zur Diskussion und für Fragen bereit.

Frau Dr. med Anne Wolters, Ärztin für Schmerztherapie spricht zu dem Thema: Komplette Schmerzfreiheit-ist das möglich?

Herr Dr. Tobias Wiehn, Psychosomatische Medizin Salus Klinik Friedrichsdorf, spricht über: Baustein in der Hilfe zur Selbsthilfe

Frau Madeleine Funke, Heilpraktikerin spricht über das Thema: (Neue) Wege in der Schmerztherapie und

Frau Heike Lippke ist für die Schmerzliga Oberursel mit dem Thema: Wie finde ich den richtigen Schmerztherapeuten dabei.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie sind herzlich eingeladen.
Anamnesebogen.pdf | Links | Rechtliches | Impressum | Kontakt